Das Ziel der vorhandenen Webseite ist die Vorstellung der Tätigkeit der
Estnischen Sicherheitspolizei (Kaitsepolitsei), die größtenteils kriminell ist
und die die Rechte und Freiheiten der Bürger vermindert.
Den Hauptinhalt dieser Website bildet ein fabriziertes Strafverfahren, das
die estnischen Behörden am 17. Januar 2007 gegen Juristen und Philologen Risto
Teinonen eingeleitet haben. Der wirkliche Grund zum Einleiten dieses
Strafverfahrens sind die Anschauungen von Teinonen – er streitet nicht ab, dass
er ein Nationalsozialist ist. Seit dem 12. Juni 2007 ist es Teinonen verboten,
seinen Wohnsitz ohne Erlaubnis für länger als 24 Stunden zu verlassen. Zur
gleichen Zeit hat man aber gegen ihn keine Anklage erhoben.
Auf der Webseite ist momentan leider nur ein deutschsprachiger Artikel
vorhanden. Da beschreibt man das Verhaften, die Durchsuchung und das Verhör von
drei Esten in Deutschland, die auf dem Weg nach Spanien waren. Das alles
geschah im Auftrag des Estnischen Sicherheitspolizeiamts (Kaitsepolitseiamet).
Die Sache ist noch nicht beendet, weil die Männer eine Anklage gegen die
Tätigkeit der deutschen Polizei erheben werden. Gegen solches eigenwillige
Handeln der Kraftstrukturen der zwei Länder hilft nur die Zusammenarbeit der
estnischen und deutschen Nationalisten. So müssen wir auch einander
informieren, wie sich diese Menschen
verhalten, die uns vorschriftentreue Bürger unterdrücken.
Viel Spaß beim Lesen!
Mit Deutschem Gruße,
Risto Teinonen